Zürcher Kantonalbank steigt bei Skribble ein

12. September 2019 11:29

Zürich - Skribble hat eine Cloud-Plattform für elektronisches Signieren entwickelt. Bei einer im Mai durchgeführten Finanzierungsrunde konnte das deutsch-Schweizer Jungunternehmen namhafte Investoren gewinnen. Wie jetzt bekannt wurde, ist auch die Zürcher Kantonalbank dabei.

In der Ende Mai durchgeführten Finanzierungsrunde hatte Skribbel einen siebenstelligen Betrag in Franken eingeworben, erläutert das IT-Jungunternehmen mit Sitz in Zürich und Karlsruhe in einer Mitteilung. Skribble hat eine Cloud-Plattform für elektronisches Signieren entwickelt, deren E-Signaturen den gesetzlich geregelten Standards entsprechen. Unter anderem können Unterschriften nach dem Standard der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) geleistet werden. Die E-Signatur nach QES-Standard ist vor dem Gesetz handschriftlich geleisteten Unterschriften gleichgestellt. 

Im Rahmen der Finanzierungsrunde hatte Skribble namhafte Investoren wie die umantis-Mitgründerin Nicole Herzog, den Doodle-Gründer Myke Näf und Contovista-Mitgründer Gian Reto à Porta als Partner gewinnen können. Nun gab das Unternehmen bekannt, dass auch die Zürcher Kantonalbank in Skribble investiert hat. „E-Signing ist von höchster Relevanz für die Digitalisierung der Schweizer Wirtschaft“, wird Philipp Dick, CEO und Mitgründer von Skribble, in der Mitteilung zitiert. „Wir freuen uns, mit der Zürcher Kantonalbank eine solch starke Partnerin an Bord zu haben.” hs

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