Zürcher Elektroautorennen wird klimaneutral

11. Mai 2018 13:38

Zürich - Um die CO2-Emissionen des Julius Bär Zürich E-Prix zu reduzieren, haben die Veranstalter bereits einige Massnahmen getroffen. Die Stiftung myclimate wird den Rest mit Klimaschutzprojekten kompensieren.

Obwohl das Rennen von Elektroautos ausgetragen wird, verursacht seine Durchführung CO2-Emissionen, heisst es in einer Mitteilung der Swiss E-Prix Operations AG. Die Veranstalterin des Julius Bär Zürich E-Prix bemüht sich bereits, diese so gering wie möglich ausfallen zu lassen. Dazu wird beispielsweise hauptsächlich Holz mit CO2-neutraler Ökobilanz für die temporären Bauten eingesetzt. 

Um dem Rennen insgesamt eine CO2-neutrale Bilanz zu verschaffen, ist die Swiss E-Prix Operations AG nun eine mehrjährige Partnerschaft mit myclimate eingegangen. Bereits beim diesjährigen Rennen kompensiert die gemeinnützige Stiftung dabei die anfallenden Emissionen durch ihre internationalen Klimaschutzprojekte. In den nächsten Jahren wollen die beiden Partner darüber hinaus den CO2-Fussabdruck des Rennens weiter senken. 

„Mit myclimate als gemeinnützige Zürcher Stiftung haben wir einen Partner gefunden, welcher uns unterstützt, über unsere eigenen Massnahmen hinaus Verantwortung für die Umwelt und das Klima zu übernehmen“, wird Pascal Derron, Gründer und CEO der Swiss E-Prix Operations AG, in der Mitteilung zitiert. „Das Zürcher Rennen ist Spektakel und Versuchslabor zugleich“, erläutert dort der Mediensprecher von myclimate, Kai Landwehr, die Motivation der Stiftung für die Partnerschaft. „Hier werden im Wettkampf auf höchstem Niveau Technologien erprobt, die in Zukunft eine wichtige Rolle für eine saubere, elektrische Mobilität spielen werden.“ hs 

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