Zühlke entwickelt Datenstrategie für Kantonalbank

02. Dezember 2021 11:21

Schlieren ZH/Liestal BL - Der Schlieremer Innovationsdienstleister Zühlke entwickelt mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) eine Strategie zur Nutzung von Daten und Künstlicher Intelligenz. Aus der BLKB soll eine datengetriebenen Bank werden.

Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) setzt bei der Neugestaltung der Nutzung von Daten und Künstlicher Intelligenz (KI) auf die Methodik des Schlieremer Innovationsdienstleisters Zühlke. Laut Medienmitteilung ist das Ziel, aus der Kantonalbank mit Sitz in Liestal eine „datengetriebene Bank“ zu machen. In nur vier Monaten habe das Team von Zühlke gemeinsam mit der BLKB eine gesamtheitliche „Data & KI-Strategie“ ausgearbeitet. Sie sei für die Umsetzung detailliert, geplant und budgetiert worden.

Die Massnahmen betreffen laut der Mitteilung Technologie, Strukturen und Abläufe. Zum Vorgehen heisst es, das Kernteam leite aus der Unternehmensstrategie Fokusfelder ab, in denen ein Mehrwert durch Daten realisiert werden soll. Dabei würden konkrete Anwendungsfälle entwickelt und die entsprechenden Entwicklungsbedarfe identifiziert. Doppelspurigkeiten, Effizienzverluste und Verzettelung würden so vermieden und die Kantonalbank auf eine nachhaltige Nutzung von Daten und Künstlicher Intelligenz ausgerichtet.

Ziel sei das sogenannte Data-driven Banking. Datenanalyse und Datenanreicherung geben dabei Banken vollständige, hochgradig nutzbare Datensätze. Diese sogenannten Smart Data können sie strategisch einsetzen, um Vorteile für Kunde und Bank zu schaffen.

Zum Konzept der datengetriebenen Unternehmen hat Zühlke eine Studie durchgeführt. Dabei sind über 70 Schweizer Unternehmen zu ihren Hürden auf dem Weg zum datengetriebenen Unternehmen befragt worden, wie es dort heisst. gba 

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