Weltverband für Wirtschaftsinformatik ehrt Universität Liechtenstein

28. August 2020 11:37

Vaduz - Der akademische Weltverband für Wirtschaftsinformatik (AIS) hat das Liechtenstein Chapter of the AIS für herausragende Leistungen im Bereich Wirtschaftsinformatik ausgezeichnet. Damit geht diese Auszeichnung bereits zum sechsten Mal in Folge an die Universität Liechtenstein.

Das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Liechtenstein ist vom akademischen Weltverband für Wirtschaftsinformatik (AIS) in diesem Jahr erneut als Outstanding Chapter of the AIS gewürdigt worden, informiert die Universität Liechtenstein in einer Mitteilung. Mit der Auszeichnung würdigt der Weltverband herausragende Leistungen seiner Mitglieder in der Wirtschaftsinformatik. Bei der diesjährigen Preisverleihung hatten die Liechtensteiner laut Mitteilung „mit innovativen Bildungsprogrammen, Publikationen in den weltweit besten Fachzeitschriften sowie zahlreichen konkreten Projekten zur Digitalisierung im Land“ punkten können.

„Wir haben das Liechtenstein Chapter of the AIS bereits 2009 als erstes deutschsprachiges Chapter im Verband gegründet, vor allem, um auf unseren starken Standort aufmerksam zu machen“, wird Jan vom Brocke, Leiter des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Universität Liechtenstein und Präsident des Liechtenstein Chapter of the AIS, in der Mitteilung zitiert. Die Auszeichnung als Outstanding Chapter of the AIS wurde dem  Institut für Wirtschaftsinformatik in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal in Folge verliehen. Jan vom Brocke war vom AIS im Januar zum Fellow des Weltverbands ernannt worden.

Zu den Tätigkeiten des Instituts für Wirtschaftsinformatik gehört die Begleitung von Institutionen und Unternehmen bei deren Weg in die Digitalisierung, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Suche nach Möglichkeiten, Technologie nutzenstiftend einzusetzen. „Gerade für ein Land wie Liechtenstein sind Erkenntnisse über die Relevanz von Technologie und deren Einsatz bei der Bewältigung von gesellschaftlichen und unternehmerischen Herausforderungen essenziell“, erläutert Ulrike Baumöl, Rektorin der Universität Liechtenstein. hs

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