Webinar beleuchtet Warenhandel nach dem Brexit

30. September 2020 00:11

Zürich - Der Schweizer Handel mit Grossbritannien untersteht ab Anfang 2021 neuen Vorschriften. Für jede Sendung wird es Zollerklärungen brauchen. Der Verband swiss export organisiert mit den Experten von Kühne + Nagel am 20. Oktober ein Webinar, das die neuen Vorschriften beleuchtet.

Am 31. Dezember endet die Übergangszeit für den Austritt Grossbritanniens aus der EU und damit auch aus der Zollunion. Während sich London und Brüssel noch nicht über die Regeln ab Anfang 2021 geeinigt haben, gelten ab 2021 für die Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich voraussichtlich das neue Handelsabkommen und das Abkommen über Zollerleichterung und Zollsicherheit.

Der Verband swiss export lädt daher Interessierte zu einem Webinar zu den Folgen des Brexits für den Schweizer Handel ein. Das Webinar findet am Dienstag, dem 20. Oktober, von 11 bis 12 Uhr statt. Fachspezialisten von Kühne + Nagel gehen dabei auf die Auswirkungen des Brexits sowohl auf die britische Wirtschaft selbst als auch auf den Handel zwischen der Schweiz und Grossbritannien ein. Sie erläutern die neu geltenden Zollvorschriften und beleuchten mögliche Lösungen für die betroffenen Unternehmen. Die Schweizer Seite wird von Marc Bernitt beleuchtet, dem Senior Vice President Customs Europe bei Kühne + Nagel Schweiz, die britische Seite von Mark Johnson, National Customs and Trade Control Director von Kühne + Nagel in Grossbritannien.

Das Webinar ist kostenlos. Anmeldungen sind auf der Internetseite von swiss export möglich. stk

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