VP Bank realisiert soliden Konzerngewinn

Einer Mitteilung der VP Bank Gruppe zufolge hat die Liechtensteiner Privatbank im ersten Halbjahr 2018 einen Geschäftsertrag von 147,9 Millionen Franken erwirtschaftet. Der Erfolg aus dem Zinsgeschäft konnte dabei im Jahresvergleich um 6,9 Prozent auf 55,0 Millionen Franken gesteigert werden. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft legte um 5,2 Prozent auf 64,3 Millionen Franken zu. Im Handelsgeschäft wurden ein Erfolg von 26,2 Millionen Franken realisiert, das sind 4,0 Prozent mehr als im ersten Semester 2017. Die Finanzanlagen trugen mit 0,9 Millionen Franken zum Ergebnis bei. Hier waren im Vorjahreszeitraum 12,0 Millionen Franken Gewinn verbucht worden. 

Den Erträgen standen Aufwände von 115,5 Millionen Franken gegenüber. Im Vergleich zum ersten Semester 2017 entspricht dies einem Rückgang des Geschäftsaufwands um 1,5 Prozent. Unterm Strich wies die VP Bank Gruppe einen Konzerngewinn von 29,3 Millionen Franken aus, gegenüber 31,5 Millionen Franken im Vorjahreszeitraum. 

Die betreuten Kundenvermögen konnten im Berichtszeitraum um 1,3 Prozent auf 40,9 Milliarden Franken gesteigert werden. Ausschlaggebend dafür war ein Nettoneugeldzufluss in Höhe von 603,1 Millionen Franken. „Diese Zunahme verbessert unsere Ertragslage nachhaltig und zeigt, dass wir die geeigneten Massnahmen ergriffen haben, um unser Wachstum wie geplant voranzutreiben und weiterhin in das operative Geschäft zu investieren“, wird Alfred W. Moeckli, Chief Executive Officer der VP Bank Gruppe, dazu in der Mitteilung zitiert. hs