VirtaMed optimiert die Gebärmutterspiegelung

06. Juli 2017 11:00

Schlieren ZH - Das Schlieremer Unternehmen VirtaMed verfolgt aufmerksam aktuelle Entwicklungen bei der Gebärmutterspiegelung und arbeitet weiterhin an einer Verbesserung seines Simulators. Dadurch sollen die Patientinnen in Form von sichereren Behandlungen profitieren.

VirtaMed hat vor zehn Jahren seinen ersten Simulator für die medizinische Ausbildung fertiggestellt. Der HystSim war für das Erlernen der notwendigen Techniken bei einer Gebärmutterspiegelung entwickelt worden. „Wir sind sehr glücklich und stolz, dass wir im Laufe der Firmengeschichte das Training für eine Gebärmutterspiegelung unterstützen konnten“, wird Mitgründer und CEO Stefan Tuchschmid dazu in einer Mitteilung zitiert. Zumal der HystSim auch die Gründung des Schlieremer Unternehmens markiert hat.

Um die Sicherheit und die Bedingungen der Patientinnen weiterhin zu verbessern, wird in der Medizin ständig an Verbesserungen im Bereich der Gebärmutterspiegelung gearbeitet. Professor Sergio Haimovich, Vorsitzender des ersten weltweiten Kongresses zur Gebärmutterspiegelung, der kürzlich in Barcelona durchgeführt wurde, sieht zwei Bereiche, in denen Trainingsmethoden zu einer Verbesserung der Gebärmutterspiegelung führen können. Einerseits bei der Diagnostik und andererseits bei den chirurgischen Eingriffen. Durch die Zusammenarbeit zwischen VirtaMed und Ärzten können dafür immer bessere Simulatoren entwickelt werden, heisst es von Haimovich.

„VirtaMed ist der führende Hersteller von Simulatoren, eine dynamische Firma, die sich der sich verändernden Realität der Chirurgie anpasst“, wird Haimovich in der Mitteilung zitiert. „Mir gefällt es, dass mit ihren Simulatoren nicht nur die Durchführung der Gebärmutterspiegelung trainiert werden kann, sondern auch, wie man Schmerzen vermeidet.“

VirtaMed hat seinen Sitz im Innovations- und Jungunternehmerzentrum Start Smart Schlieren. jh 

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