VirtaMed entwickelt neuen Simulator

03. Februar 2020 10:59

Schlieren ZH - Die Schlieremer Firma VirtaMed hat gemeinsam mit dem deutschen Medtech-Unternehmen Karl Storz einen neuen Simulator für das Training von Medizinern entwickelt. An diesem können laparoskopische Eingriffe simuliert werden.

Unter der Laparoskopie werden minimalinvasive Eingriffe in der Bauchhöhle verstanden. Wie auch bei der Endoskopie werden dabei Instrumente an den Ort des Eingriffs eingebracht. VirtaMed hat bei der Entwicklung seines neuen Simulators mit Karl Storz zusammengearbeitet, einem der führenden Anbieter von Lösungen für die Endoskopie, wie aus einer Mitteilung von VirtaMed hervorgeht.

Der LapTrainer dient dazu, ein bestmögliches Ergebnis für die Simulationen einer Laparoskopie zu erzielen. Dazu sind einerseits die bereits erfolgreich am Markt platzierten Instrumente von Karl Storz in den LapTrainer integriert worden. Und VirtaMed hat andererseits seine Erfahrungen in der Entwicklung von Simulatoren für das Training und die Ausbildung von Medizinern in das gemeinsame Projekt einfliessen lassen. „Das ist ein weiterer grosser Schritt auf unserem gemeinsamen Weg, die Qualität des medizinischen Trainings zu verbessern“, wird Stefan Tuchschmid in der Mitteilung zitiert, Gründer und Ko-CEO von VirtaMed. VirtaMed und Karl Storz arbeiten seit 2015 bei Projekten zusammen.

VirtaMed hat seinen Sitz im IJZ Innovations- und Jungunternehmerzentrum und ist Mitglied von Start Smart Schlieren. jh

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