Versantis nimmt 16 Millionen Franken ein

18. September 2019 10:42

Zürich - Das Biotech-Start-up Versantis hat bei einer Finanzierungsrunde 16 Millionen Franken eingenommen. Damit will es sein Mittel für die Behandlung von Lebererkrankungen vorantreiben. Für dieses hat es kürzlich eine klinische Studie gestartet.

Versantis hat in einer überzeichneten Serie-B-Finanzierungsrunde 16 Millionen Franken eingenommen. Angeführt wurde die Runde laut einer Medienmitteilung von Swisscanto Invest by Zürcher Kantonalbank. Beteiligt waren zudem Esperante Ventures, investiere.ch sowie private Investoren.

Mit den frischen Mitteln will das Biotech-Unternehmen sein Mittel VS-01 vorantreiben. Dieses wird derzeit im Rahmen einer klinischen Studie erstmals an Menschen getestet. Es soll zur Behandlung von dekompensierter Leberzirrhose sowie dem akut-auf-chronische Leberversagen (ACLF) eingesetzt werden.

„Seit der Gründung von Versantis haben wir unsere einzigartige Technologie ausgereift und erfolgreich in eine potenziell lebensrettende Therapie umgesetzt, die nun bei Patienten mit Leberzirrhose evaluiert wird. Diese Finanzierung ist eine weitere Bestätigung der wichtigen Arbeit, die das gesamte Versantis-Team geleistet hat“, sagt Vincent Forster, CEO und Mitgründer von Versantis.

Versantis ist eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) und hat seinen Sitz in Zürich. ssp

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