Venture Kick erhöht Budget auf 6,1 Millionen Franken

05. Januar 2022 11:17

Schlieren ZH - Der Start-up-Förderer Venture Kick erhöht 2022 sein Budget um 10 Prozent auf 6,1 Millionen Franken. Damit können in diesem Jahr 89 innovative Projekte unterstützt werden. Seit 2007 hat Venture Kick bisher 841 Ausgründungen aus Schweizer Hochschulen gefördert.

Venture Kick seine Fördermittel für Schweizer Start-ups in diesem Jahr um 10 Prozent auf 6,1 Millionen Franken auf. Laut Medienmitteilung sind in diesem Jahr 51 Sitzungen der Vergabe-Jury aus Unternehmern und Investoren angesetzt. Die Jury werde 89 neue Projekte auswählen, die 2022 in den Venture-Kick-Prozess aufgenommen werden. Damit erhalten die Start-ups laut der Mitteilung Zugang zu einer potenziellen Finanzierung von jeweils mehr als 1 Million Franken, beginnend mit 150.000 Franken von Venture Kick, 150'000 vom InnoBooster-Programm der Gebert Rüf Stiftung für Kandidaten, welche die Venture Kick Stufe 1 bestanden haben, und bis zu 850'000 Franken vom Kick Fund für Start-ups, die in Venture Kick Stufe 3 ausgewählt wurden.

Das Start-up-Förderprogramm feiert in diesem Jahr auch sein 15-jähriges Bestehen. Seit 2007 sind laut der Mitteilung 841 Start-up-Projekte aus fast 5400 Bewerbungen ausgewählt und mit insgesamt 39,71 Millionen Franken an Investitionen gefördert worden.

Die Aufstockung sei eine „Anerkennung für die beeindruckenden Leistungen der bisher unterstützten Unternehmer: Sie zeigen, wie wirkungsvoll unsere Unterstützung war, und geben uns die Zuversicht, dass wir auch in Zukunft noch mehr Wert schaffen können‟, wird Pascale Vonmont zitiert, Präsidentin des Strategieausschusses von Venture Kick. Und Jordi Montserrat, Co-Geschäftsführer von Venture Kick: „Was vor 15 Jahren als kleine Initiative begann, hat sich zu einer Referenz in der Frühphasenunterstützung entwickelt, und dank des Feedbacks der unterstützten Startups finden wir die Motivation, uns ständig zu verbessern.“ Die „Mission 2027“ von Venture Kick habe zum Ziel, „in der Schweiz 1000 Hightech-Start-ups zu gründen, die 15'000 aktive Arbeitsplätze schaffen“. gba 

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