US-Unternehmen fördert Wasserqualität

19. Mai 2016 13:56

Fayetteville - Das Unternehmen BlueInGreen aus dem amerikanischen Bundesstaat Arkansas entwickelt Lösungen zur Verbesserung der Wasserqualität. In der Cleantechszene ist dies nicht unbemerkt geblieben, Preise und Auszeichnungen sind die Folge.

BlueInGreen wurde im vergangenen Jahr zum Gewinner des Grand Prize der Global Cleantech Cluster Association (GCCA) gewählt. Und das nur gut zehn Jahre nach Unternehmensgründung. „BlueInGreen hat einen langen Weg vom lokalen Jungunternehmen bis hin zu einem internationalen Cleantechpreisgewinner zurückgelegt“, sagte seinerzeit Vizepräsident Chris Milligan.

Der 35-Jährige gilt als eine treibende Kraft in der amerikanischen Cleantechszene. In der Publikation Water & Wastes Digest (w&wd) wurde er soeben in eine Liste von 14 jungen Führungskräften der Wasserbranche aufgenommen, welche massgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Industrie in den kommenden Jahren haben werden. Der Ingenieur hat bereits Erfahrungen als Unternehmensgründer und in der Umweltberatung gesammelt. Er zeichnet sich nur durch seine Fachkenntnisse, sondern auch durch seine Führungsqualitäten aus.

Von seinen Fähigkeiten hat BlueInGreen auch bei der Vergabe des Grand Prize der GCCA profitiert. Für die Teilnahme war das Unternehmen aufgrund seiner Mitgliedschaft in der Arkansas Cleantech Cluster Association (ACCA) berechtigt, die ein Cluster Partner von GCCA ist. Eine Jury aus Investoren hat sich schliesslich unter mehreren Bewerbern für BlueInGreen entschieden. Präsident John Kucharik sprach dabei von einem „Vertrauensbeweis für unsere innovative Technologie“. Christian Häuselmann, Vorsitzender von GCCA und beim Wirtschaftsverband swisscleantech für Innovation und Export zuständig, stimmte dem zu und unterstrich, dass das Unternehmen als Gewinner des Grand Prize attraktiv für Investoren sei. Die diesjährige Preisverleihung der Auszeichnung findet am 13. Dezember in Little Rock, Arkansas statt. jh

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