Ufenau verkauft Wettinger Swiss IT Security an Triton

12. Juli 2021 12:36

Wettingen AG/Pfäffikon SZ - Die Swiss IT Security Group wechselt ihren Finanzpartner. Ufenau Capital Partners hat bekannt gegeben, dass seine Anteile an der Swiss IT Security Gruppe an den Triton Fund V verkauft werden.

Die Swiss IT Security Group mit Hauptsitz in Wettingen ist laut Medienmitteilung eine neue strategische Partnerschaft eingegangen. Triton trete zukünftig an die Stelle von Ufenau Capital Partners. Die Swiss IT Security Group (SITS Gruppe) bietet umfassende Sicherheitsservices und Lösungen in der Informationstechnik und hat derzeit rund 600 Mitarbeitende an 19 Standorten in der Schweiz, Deutschland und Benelux. Das Unternehmen sei branchenübergreifend tätig und unterstütze Konzerne, KMU und öffentliche Institutionen beim Schutz der IT-Infrastruktur und in der Bekämpfung von Cyberkriminalität.

In der Medienmitteilung von Ufenau heisst es, dass Ufenau V German Asset Light SLP, ein von Ufenau Capital Partners exklusiv beratener Fonds, einen Kaufvertrag über die Mehrheit seiner Anteile an der Swiss IT Security Gruppe (SITS) an den Triton Fund V unterschrieben habe. Seit dem Einstieg von Ufenau in die SITS 2017 habe das Unternehmen durch ein zweistelliges organisches Wachstum sowie 17 Zukäufe eine führende Stellung etabliert, heisst es in der Ufenau-Mitteilung.

Triton investiere traditionell in Dienstleistungsunternehmen mit hohem Wachstumspotenzial, wird Peder Prahl, Fondsdirektor bei Triton in Frankfurt, zitiert. „Mit der Swiss IT Security Group nehmen wir nun ein einzigartig positioniertes Unternehmen in unser Portfolio auf, das sich durch seine Ausrichtung auf Wachstumsmärkten sowie führende Expertise gepaart mit absoluter Kundenorientierung auszeichnet.“  

„Die Digitalisierung aller Lebensbereiche schreitet voran und hat sich durch die Covid-19-Pandemie weiter beschleunigt. Der wachsende digitale Fussabdruck erfordert angemessene Cybersicherheit“, wird Philipp Stebler, CEO der Swiss IT Security Group, zitiert. Das werde nun im „Triton-Ökosystem“ geschehen. Das Management von SITS soll nach dem Wechsel weiterarbeiten, geht aus den Mitteilungen der drei Beteiligten Partner hervor. gba 

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