UBS tritt der Green Software Foundation bei

08. April 2022 14:11

Zürich - UBS ist der Green Software Foundation beigetreten. Die Zürcher Grossbank setzt sich damit für mehr Nachhaltigkeit ein. UBS will bis 2050 die Emissionen von Treibhausgas in allen Geschäftsbereichen auf null reduzieren.

Die Zürcher Grossbank UBS ist neu Mitglied der Green Software Foundation. Laut Medienmitteilung werde UBS als Lenkungsmitglied Erfahrungen und Best Practices mit anderen Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche austauschen. Durch das Zusammengehen mit der Green Software Foundation will UBS Wege finden, wie sie die mit ihrem grossen Technologiepark verbundenen Emissionen reduzieren kann. Die Bank will bis 2050 die Treibhausgasemissionen in allen Geschäftsbereichen auf null reduzieren.

„Bei UBS sind wir davon überzeugt, dass die Verringerung der Kohlendioxidemissionen an vielen Fronten angegangen werden kann, und unser Technologiepark ist ein Bereich, in dem wir unseren Fussabdruck proaktiv verringern können, indem wir einige unserer täglichen Praktiken und Verhaltensweisen ändern“, wird Mike Dargan zitiert, Chief Digital and Information Officer der UBS-Gruppe.

Die Entwicklung umweltfreundlicherer, nachhaltigerer Software wird in der UBS-Mitteilung sowohl als eine geschäftliche als auch eine kulturelle Entscheidung bezeichnet. Als Unternehmen mit einer 160-jährigen Geschichte und mehr als 70‘000 Mitarbeitenden auf der ganzen Welt entwickele sich UBS ständig weiter. Technologie und digitale Kultur stehen im Mittelpunkt dieser Entwicklung.

Im Laufe der Jahre hat UBS Fortschritte bei der Verringerung ihrer Kohlendioxidemissionen gemacht, indem sie entweder von Rechenzentren vor Ort auf die Cloud umgestiegen ist oder ungenutzte, stromfressende Ressourcen systematisch reduziert oder entfernt hat. Ein aktuelles Projekt ist die Erforschung von Anwendungen, die es den Benutzern ermöglichen, Computing-Optionen mit den geringsten Emissionen auszuwählen. Die Partnerschaft mit der Green Software Foundation soll dabei helfen. gba

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