UBS setzt auf Implenia

15. Dezember 2020 15:00

Zürich/Dietlikon ZH - Die UBS hat Implenia mit der Sanierung ihres denkmalgeschützten Gebäudes am Zürcher Paradeplatz betraut. Hier sollen neue Arbeitsflächen entstehen. Weitere Flächen sind für eine teilweise öffentliche Nutzung vorgesehen.

Die UBS habe Implenia als Totalunternehmerin für die Sanierung ihres denkmalgeschützten Gebäudes am Paradeplatz in Zürich ausgewählt, informiert die Bau- und Immobiliengesellschaft aus Dietlikon in einer Mitteilung. Ihr zufolge war der Auftragsvergabe ein einjähriger Gesamtleistungswettbewerb vorausgegangen. Über Mitbewerber und Auftragsvolumen werden in der Mitteilung keine Angaben gemacht.

Der Beginn der Bauarbeiten ist für Ende kommenden Jahres geplant, informiert Implenia. Bei der Sanierung soll der historische Charakter des Gebäudes von Roland Rohn „auf zeitgenössische Weise“ wiederhergestellt werden, erläutert Pierre de Meuron, Founding Partner des Architekturbüros Herzog & de Meuron, in der Mitteilung. Neben neuen Büroflächen sind Flächen mit hybrider und teilweise öffentlicher Nutzung geplant. Zudem sei vorgesehen, das Gebäude zum Paradeplatz und zur Bärengasse hin zu öffnen, schreibt Implenia. Die Sanierungsarbeiten sollen den Nachhaltigkeitsstandard für ökologisches Bauen LEED Platinum erfüllen.

„Wir setzen auf effiziente und effektive Prozesse sowie neuste Methoden aus Lean Construction, um eine optimale Qualität, Termine und eine gute Kommunikation in der Planung und Ausführung des komplexen Projekts über alle Phasen sicherzustellen“, wird Jens Vollmar, Head Division Buildings bei Implenia, in der Mitteilung zitiert. „Zudem arbeiten wir mit einem bewährten Team, das bereits bei anderen Projekten für UBS tätig war.“ hs

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