System von Ivoclar Vivadent erhält wissenschaftliches Lob

IPS e.max ist bereits seit seiner Entwicklung wissenschaftlich begleitet worden, heisst es in einer Medienmitteilung von Ivoclar Vivadent. Durch zahlreiche klinische Studien ist dadurch eine grosse Menge an Datenmaterial zusammengestellt worden. Ein aktualisierter wissenschaftlicher Bericht hat dieses Material nun untersucht. Dabei wurde dem Vollkeramiksystem sowohl bei Verwendung des Materials Lithiumdisilikat als auch bei Nutzung von Zirkoniumoxid eine durchschnittliche Überlebensrate von 96 Prozent bescheinigt. Dazu sind knapp 40 frühere Studien in dem Bericht zusammengefasst worden.

Laut der Mitteilung steigt die Nachfrage nach „zuverlässigen, ästhetischen Restaurationsmaterialien“ immer weiter an. Neben der wissenschaftlichen Begleitung sei dies der Grund für den Erfolg von IPS e.max. Somit stellt das Vollkeramiksystem von Ivoclar Vivadent eine „ausgezeichnete Alternative“ zu metallkeramischen Restaurationen dar, wie das Dentalunternehmen aus Schaan erläutert. Metallkeramische Restaurationen gelten in der Zahnheilkunde als der Standard. jh