Syngenta investiert in nachhaltige Landwirtschaft

22. Oktober 2019 11:00

Basel - Syngenta investiert in den nächsten fünf Jahren insgesamt 2 Milliarden Dollar, um die Landwirtschaft nachhaltiger zu machen. Seine eigene CO2-Intensität will der Agrarchemiekonzern bis 2030 halbieren.

Syngenta arbeitet an Technologien, mit denen Landwirte die Nachhaltigkeit ihrer Produktion erhöhen können. Dabei geht es laut einer Mitteilung des Basler Agrarchemiekonzerns unter anderem um Themen wie die Flächennutzung, die Pflege des Bodens und die nachhaltige Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten. Damit soll auch der Beitrag der Landwirtschaft zum Klimawandel verringert werden. Syngenta investiert für diese Programme in den nächsten fünf Jahren insgesamt 2 Milliarden Dollar. Das Unternehmen arbeitet dabei auch mit der amerikanischen Umweltschutzorganisation The Nature Conservancy zusammen. 

„Die Landwirtschaft steht heute bei den globalen Anstrengungen beim Umgang mit dem Klimawandel an der Front“, wird Syngenta-CEO Erik Fyrwald in der Mitteilung zitiert. Syngenta beschleunige seine Innovationen, um bessere und sichere Lösungen für den Umgang mit dem Klimawandel und dem Verlust von Biodiversität zu finden.

Syngenta will zudem seine eigene CO2-Intensität bis 2030 mindestens halbieren. stk

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