Swiss Re teilt Erkenntnisse über Covid-19

28. Oktober 2020 14:12

Zürich - Swiss Re stellt ihre eigenen Forschungen über Covid-19 in den Dienst der globalen Gesundheit und tritt der Trinity Challenge bei. Ihre Daten- und Analyseplattform steht teilnehmenden Universitäten, Technologie- und Gesundheitsunternehmen offen.

Die Swiss Re Gruppe ist als einer der weltweit führenden Anbieter von Rückversicherung und Versicherung mit eigener Forschung bei der Bekämpfung der aktuellen Covid-19-Pandemie tätig. Die dafür entwickelte Daten- und Analyseplattform Risk Resilience Center wird jetzt laut Medienmitteilung für die Trinity Challenge geöffnet und damit in den Dienst der globalen Pandemiebekämpfung gestellt. In der Trinity Challenge haben sich Universitäten, Stiftungen und führende Technologie- und Gesundheitsunternehmen zusammengeschlossen, um Ausbrüche von Krankheiten, Epidemien und Pandemien mithilfe von Daten und Analysen besser vorhersagen und verhindern zu können.

Bisher waren die bei Trinity Challenge vorhandenen Daten stark fragmentiert und oft nicht auf dem neuesten Stand. Das soll sich mit dem Einsatz der Swiss Re-Plattform ändern. Laut Medienmitteilung hat Swiss Re Covid-19-bezogene Gesundheits-, Wirtschafts- und Sozialdaten auf einer einzigartigen Plattform zusammengeführt. Das Risk Resilience Center ermögliche Zugriff auf die umfangreichsten Daten zu Covid-19 weltweit, indem sie öffentlich zugängliche globale Daten aus über 100 Quellen integriere. Die Plattform decke die ganze Welt ab und werde fortlaufend mit Daten angereichert.

Ian Haycock, Chief Data Officer bei Swiss Re, wird zitiert: „Ausgestattet mit diesen hochmodernen Möglichkeiten, können Trinity Challenge-Teilnehmende die Ausbreitung einer Pandemie, die wirtschaftlichen Auswirkungen eines Lockdowns oder den Erfolg von Verhaltensänderungen wie das Tragen von Masken zur Eindämmung weiterer Infektionen analysieren.“

Andere Teilnehmer an der Trinity Challenge sind unter anderen Google, Microsoft, Facebook, GlaxoSmithKline, McKinsey & Company, die Gates Stiftung, die Universität Cambridge und das Imperial College London. gba

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