Straumann erweitert Angebot

09. März 2017 13:39

Basel - Strauman hat zwei Vertriebsvereinbarungen mit 3Shape und Rapid Shape unterzeichnet. Das Zahntechnikunternehmen wird die Dentalscanner von 3Shape weltweit vertreiben. Die 3D-Drucker von Rapid Shape will Straumann in zwölf Ländern unter eigenem Namen verkaufen.

Einer Mitteilung von Straumann zufolge wird das Schweizer Zahntechnikunternehmen seine Produktpalette um Dentalscanner des dänischen Herstellers 3Shape und 3D-Drucker des deutschen Herstellers Rapid Shape erweitern. Dentalscanner sind eine praktische Alternative zur für den Patienten unangenehmen Anfertigung von Zahnabdrücken. 

Mit den 3D-Druckern von Rapid Shape können provisorische Restaurationen, Modelle, Bohrschablonen und andere Produkte wie Aufbissschienen oder Tiefziehformen hergestellt werden. Die Kunden können dabei aus einer Vielzahl zugelassener Materialien wählen. Straumann wird die Drucker von Rapid Shape unter eigenem Namen verkaufen und an den eigenen digitalen CARES Workflow anbinden. 

„Wir bieten ein hochinteressantes Portfolio integrierter Lösungen an, inklusive führende Scan- und Fräs-Technologien für Zahnarztpraxen (Chairside) und Labore, 3D-Druck für Dentallabore und zentrale Fräslösungen“, wird Marco Gadola, CEO von Straumann, in der Mitteilung zitiert. „Alles ist mit unseren untereinander verbundenen Software-Plattformen, validierten Prozessabläufen und Materialien – darunter unsere eigene neue Glaskeramik n!ce – verknüpft.“ 

Beide Vertriebsvereinbarungen sind nicht exklusiv. Das Abkommen mit Rapid Shape gilt weltweit, während die Vereinbarung mit 3Shape zunächst auf zehn europäische Länder sowie Japan und Brasilien beschränkt ist. hs

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