Stableton und GENTWO spannen zusammen

25. September 2019 11:00

Zug/Zürich - Die beiden Fintech-Unternehmen Stableton und GENTWO gehen eine strategische Partnerschaft ein. Das Ziel ist es, alternative Anlagen bankfähig zu machen. Damit werden Bereiche, die bisher nur qualifizierten Investoren offen standen, auch für weitere Anleger zugänglich.

Das Zürcher Fintech GENTWO ist auf die Verbriefung von Vermögenswerten spezialisiert. Stableton mit Sitz in Zug betreibt eine Plattform für alternative Anlagen, mit dem es Investitionen in Hedgefonds, Start-ups oder alternative Kredite erleichtern will. Die beiden Unternehmen haben nun eine strategische Partnerschaft vereinbart, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.

Ziel der Zusammenarbeit sei es, einen bankfähigen Zugang zu alternativen Anlagen wie etwa Private Equity oder Immobilien zu ermöglichen. Dadurch sollen Bereiche, die bisher nur qualifizierten Investoren offen standen, auch für andere Anleger zugänglich gemacht werden.

„Wir glauben, dass es eines breiteren, ausgekügelteren Instrumentariums bedarf, um Renditen in Märkten zu erzielen, in denen die Zinsen um die Null Prozent verweilen und die Aktienkurse auf Allzeithöchstständen stehen“, sagt Andreas Bezner, Mitgründer und Managing Partner bei Stableton. Die Fähigkeit von GENTWO, „sowohl bankfähige als auch nichtbankfähige Vermögenswerte effizient und unkompliziert zu verbriefen“, ermögliche es Stableton, seine Plattform für alternative Anlagen schnell zu skalieren. ssp

Mehr zu Finanzdienstleistungen

Aktuelles im Firmenwiki