Spitalverband Limmattal ist über Jahresergebnis erfreut

12. März 2020 13:05

Schlieren ZH - Der Spitalverband Limmattal hat 2019 einen Umsatz von 198 Millionen Franken erwirtschaftet, ein Zuwachs um 7 Prozent. Dazu hat nach dem Umzug in den Neubau insbesondere das Akutspital beigetragen.

Neben den positiven wirtschaftlichen Zahlen zieht der Spitalverband Limmattal auch im Hinblick auf die steigenden Patientenzahlen im ambulanten und stationären Bereich sowie die steigenden Geburtenzahlen ein positives Fazit: „Der Spitalneubau funktioniert“, heisst es in einer Medienmitteilung des Spitalverbands, zu dem neben dem Akutspital auch das Pflegezentrum und der Rettungsdienst gehören.

Das Akutspital hat im ersten kompletten Jahr nach Bezug des Neubaus einen Umsatz von 182 Millionen Franken erwirtschaftet, was laut Mitteilung „weit“ über dem landesweiten Durchschnitt liegt. Die EBITDA-Marge liegt bei 9,5 Prozent. Die stationären Behandlungen legten um 2,5 Prozent zu, die ambulanten Behandlungen um 5,8 Prozent. Und die Zahl der Geburten wurde um 7,7 Prozent auf 1030 gesteigert. „Wir sind stolz darauf, dass es uns schon im ersten Betriebsjahr gelungen ist, eine so hohe betriebliche Effizienz zu erreichen“, wird Spitaldirektor Thomas Brack in der Mitteilung zitiert.

Die Bereiche Pflegezentrum und Rettungsdienst haben jeweils die budgetierten Werte übertroffen. Für das Pflegezentrum war ein Verlust von 299'976 Franken budgetiert worden. Stattdessen wurde jedoch ein Gewinn von 46'233 Franken erzielt. jh

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