Solothurn unterstützt Strukturwandel

27. August 2019 12:06

Solothurn - Der Kanton Solothurn will innovative Projekte unterstützen, die den Strukturwandel vorantreiben. Dabei sollen Vorhaben gefördert werden, welche die Standortvoraussetzungen für unternehmerische Aktivitäten verbessern.

Mit dem Instrument Neue Regionalpolitik (NRP) will der Bund gemeinsam mit Kantonen Berggebiete, ländliche Räume sowie Grenzregionen beim Strukturwandel unterstützten. Dabei sollen insbesondere innovative Projekte gefördert werden, die bessere Standortvoraussetzungen für unternehmerische Aktivitäten schaffen. Der Kanton Solothurn setzt seine Schwerpunkte auf die Bereiche Tourismus, Gewerbe sowie Industrie und Dienstleistungen im ländlichen Raum, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht.

Der Solothurner Regierungsrat beantragt nun für die Jahre 2020 bis 2023 einen Verpflichtungskredit von 1 Million Franken für die Umsetzung der NRP. Jeweils die gleiche Summe werden den Angaben zufolge der Bund und die Trägerschaften der geförderten Projekte aufbringen. Die Umwelt-, Bau und Wirtschaftskommission (UMBAWIKO) stimmt dem Geschäft grossmehrheitlich zu, heisst es.

Die Mitteilung der Staatskanzlei informiert auch über den Bau eines neuen Rechenzentrums, welches das Rechenzentrum am Standort Rötipark am Ritterquai ersetzen soll. Die UMBAWIKO habe hier einstimmig dem Antrag des Regierungsrates und dem Verpflichtungskredit über 3,3 Millionen Franken für das neue Rechenzentrum zugestimmt. ssp

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