Smartwatch setzt sich durch

Bild: Apple

Kluge Uhren werden in der Schweiz immer beliebter. Das ergibt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts gfs Zürich. Danach haben bereits 10 Prozent aller Schweizerinnen und Schweizer eine Smartwatch, 8 Prozent ein Smartband und 3 Prozent beides. In der Altersgruppe der 18- bis 39-Jährigen ist der Anteil mit 30 Prozent besonders hoch, bei den über 65-Jährigen mit 3 Prozent besonders niedrig. 

Dabei ist eine teure Smartwatch vor allem Männersache: Von ihnen haben bereits 12 Prozent einen intelligenten Zeitmesser. Frauen dagegen setzen eher auf Smartbänder, welche Aktivitäten wie die Schritte, die Herzfrequenz oder auch den Kalorienverbrauch messen. Bereits 9 Prozent aller Schweizerinnen haben ein solches Band. Westschweizer haben den Deutschschweizern in diesem Bereich definitiv etwas voraus: 32 Prozent von ihnen haben eine Smartwatch oder ein Smartband. In der Deutschschweiz sind es nur 17 Prozent.  

Unter den Anbietern ist Samsung am besten vertreten; die Koreaner versorgen 30 Prozent der Smartwatch und –bandbesitzer. Apple folgt mit 22 Prozent, Sony mit 15 Prozent. Die heimische Marke Swatch dagegen ist mit 1 Prozent weit abgeschlagen. stk.