Sika gründet Ländergesellschaft in Honduras

07. März 2018 10:27

Baar ZG - Der Baustoffkonzern Sika baut seine Präsenz in Zentralamerika aus und gründet eine Ländergesellschaft in Honduras. Das Land weise ein hohes Wirtschaftswachstum aus und investiere vermehrt in Infrastrukturprojekte.

Dank der neuen Ländergesellschaft sollen Kunden in Honduras schneller mit Produkten beliefert werden können, wie Sika in einer Medienmitteilung schreibt. Das Unternehmen plant, insbesondere Lösungen für den privaten und kommerziellen Bau in Honduras zu erweitern und seine Position in der Region auszubauen.

„Dank der neuen Ländergesellschaft können wir die Beschaffung und den Import der Produkte aus dem Sika Netzwerk optimieren und den Markt durch ein wettbewerbsfähiges Preisniveau und grössere Kundennähe effizient weiterentwickeln”, erklärt Christoph Ganz, Regionalleiter Americas. Der Baustoffkonzern aus dem Kanton Zug gelte bereits heute als die Nummer eins in Lateinamerika. Mit dem Ausbau werde diese Position gefestigt.

Sika geht mittelfristig von einem jährlichen Wirtschaftswachstum von 4 Prozent in Honduras aus. Das Land investiere stark in den Textilsektor, den Tourismus und in Infrastrukturprojekte wie Autobahnen, einen Flughafen nahe der Hauptstadt sowie eine neue Hafenanlage an der Nordküste. ssp

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