Siemens hilft beim Energiesparen

24. Mai 2016 14:09

Zug - Die in Zug ansässige Siemens-Division Building Technologies arbeitet an einer Plattform für das Internet der Dinge, welche bei Entscheidungen im Bereich Energieeffizienz Hilfe leisten soll. Dabei wird sie von Campgemini unterstützt.

Die Siemens-Division Building Technologies in Zug arbeitet laut einer Medienmitteilung gemeinsam mit dem deutschen Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Capgemini an einer Plattform, die auf das Internet der Dinge (IoT) basiert. Mit der Plattform lassen sich die intelligenten Gebäude sowie der allgemeine Immobilienbestand der Kunden von Siemens Building Technologies verbinden. Die Plattform stelle Funktionalitäten zur Verfügung, mit denen sich das verborgene Potenzial von Gebäudedaten erschliessen lasse.  Auf diese Weise soll die Plattform bei Entscheidungen zur Energieeffizienzmassnahmen helfen.

Die Plattform habe ihren Nutzen bereits 10,5 Millionen Tonnen an CO2 eingespart. Siemens und Campgemini wolllen sie nun weiterentwickeln. Durch das cloud-basierte, datengetriebene Serviceprojekt werden die Vorteile von vernetzten Gebäuden nutzbar, schreibt Siemens. „Unsere Kunden erwarten, dass wir ihnen verwertbare Erkenntnisse aus der Digitalisierung zur Verfügung stellen und immer fortschrittlichere Methoden zur Verbesserung der Gebäudeleistung implementieren“, erklärt Matthias Rebellius, CEO von Siemens Building Technologies. ssp

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