Sechs Firmen treten um Prix SVC Ostschweiz an

17. Dezember 2021 10:06

Gümligen BE - Der Swiss Venture Club (SVC) hat die sechs Finalisten für den Prix SVC Ostschweiz 2022 nominiert. Appenzeller Alpenbitter, Ifolor, Högg, La Conditoria, Mosmatic sowie Wild & Küpfer treten um den Preis an, der Sieger wird im März ernannt.

Am 10. März 2022 wird der zehnte Gewinner des Prix SVC Ostschweiz ernannt. Der Swiss Venture Club vergibt den Preis, um das regionale Unternehmertum zu fördern. Eine Jury hat nun aus 150 Unternehmen die sechs Finalisten nominiert, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht.

Nominiert sind die Appenzeller Alpenbitter AG aus Appenzell, Herstellerin des gleichnamigen alkoholischen Getränks, und auch die Högg Gruppe aus Wattwil SG, Anbieterin für die Präzisionsfertigung, Engineering sowie für Treppen- und Sitzlifte. Zudem treten die Ifolor AG aus Kreuzlingen TG mit ihren Fotoprodukten und La Conditoria, ein Bäckereiunternehmen aus Sedrun GR, um den Prix SVC Ostschweiz an. Abgerundet werden die Finalteilnehmer durch die Mosmatic AG aus Necker SG, die auf die Bereiche Autowaschtechnik, Hochdruckreinigung und Präzisionsdrehgelenke spezialisiert ist, und die Wild & Küpfer AG aus Schmerikon SG, Anbieterin von hochpräzisen Kunststoffteilen.

Für die Auswahl der erfolgreichen kleinen und mittleren Unternehmen waren ihre Firmenkultur, die Qualität der Mitarbeitenden sowie die Erfolgsbilanz von Produkten und Innovationen entscheidend. Neben den Herkunftskantonen der Finalisten – Appenzell Innerrhoden, St.Gallen, Thurgau und Graubünden – waren auch Firmen aus Appenzell Ausserrhoden und Glarus für die Nominierung zugelassen. jh

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