Schweizer Fintechs machen Transaktionen sicherer

11. Oktober 2019 15:08

Zürich - Die Unternehmen Netcetera, Datatrans, Sweepay und Cornèrcard haben eine der ersten sogenannten 3-D Secure 2.0 Transaktionen in der Schweiz durchgeführt. Dabei werden die von Karteninhabern ausgelösten Transaktionen mit zwei Faktoren freigegeben.

Die EU hat im September eine Zahlungsrichtlinie eingeführt, die verlangt, dass alle vom Karteninhaber ausgelösten Transaktionen im Online-Handel mit zwei Faktoren freigegeben werden. Nun haben die Zürcher Firmen Netcetera und Datatrans, die Zuger Sweepay AG und der Tessiner Kartenanbieter Cornèrcard gemeinsam eine Transaktion durchgeführt, welche dieser Richtline entspricht und 3DS (3-D Secure 2.0)-konform ist, wie es in einer Mitteilung heisst. Sie gehören damit den Angaben zufolge zu den ersten Anbietern weltweit, die „diesen neuen Sicherheitsstandard mit Kredit-, Prepaid- und Debitkarten im Online-Handel erfolgreich umgesetzt haben“, heisst es.

„Unsere Software ermöglicht diese erfolgreichen Transaktionen. Die steigende Nachfrage im DACH-Raum zeigt, dass der Markt auf diese Lösung gewartet hat. 3-D Secure 2.0 ist ein Meilenstein für das digitale Bezahlen und dank dieser Umsetzung jetzt Realität in der Schweiz“, kommentiert Peter Frick, Managing Director Payment Security bei Netcetera. ssp

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