Schweiz bietet guten Nährboden für neue Technologien

01. Juli 2021 11:43

Zürich - Die Schweiz bietet gute Rahmenbedingungen für die Implementierung von aufstrebenden Technologien wie Künstliche Intelligenz und Blockchain, meint das Beratungsunternehmen KPMG. Gleichzeitig zeigen Firmen im Land grosses Interesse an solchen Technologien.

Das Beratungsunternehmen KPMG hat im Rahmen seiner Kampagne „Clarity on Emerging Technologies“, die Rahmenbedingungen für die Implementierung von zukunftsträchtigsten Technologien wie Data & Analytics, Künstliche Intelligenz und Blockchain untersucht. Dabei kommt es zum Schluss, dass die Schweiz in dieser Hinsicht einen guten Nährboden bietet.

„Voraussetzungen für Unternehmen in der Schweiz, von der Digitalisierung zu profitieren, sind durchaus gegeben“, hält KPMG in einer Medienmitteilung fest. Dafür zeuge etwa der Spitzenplatz der Schweiz im Global Innovation Index 2020 der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO). Das gute Innovationsklima in der Schweiz nutzen laut KPMG auch Tech-Riesen, indem sie hier Ableger gründen.

KPMG zählt auch mehrere Erfolge auf, die aufgrund der guten Rahmenbedingungen möglich geworden seien. So habe sich etwa der Kanton Zug in „innerhalb weniger Jahre zu einem bedeutenden Blockchain-Hub entwickelt“. Zudem belegen etwa die Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich und Lausanne in internationalen Universitätsrankings regelmässig die vordersten Plätze.

Laut dem Global Emerging Technologies Survey von KPMG ist das Interesse der grössten globalen Unternehmen an aufstrebenden Technologien sehr gross. „Auch in der Schweiz stellen wir ein immenses Interesse von Unternehmen an Technologiethemen fest“, wird Mark Meuldijk, Partner und Leiter Data & Analytics und Emerging Technologies von KPMG, zitiert. „Das ist auch gut so. Denn Unternehmen müssen mit der Zeit gehen, um Chancen und Risiken der Digitalisierung erkennen zu können“, fügt er hinzu. ssp

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