Schaffner meldet Rekordumsatz

Der Komponentenhersteller Schaffner hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2017/2018 in allen drei Divisionen und in allen Regionen steigern können. Der Gesamtumsatz stieg laut einer Mitteilung von 195,7 Millionen auf 221,5 Millionen Franken, ein Plus von 13,2 Prozent. Der Auftragseingang nahm um 12 Prozent auf 223,5 Millionen zu. Dabei konnte die Division EMC, die grösste der drei Sparten, ihren Umsatz sogar um 18 Prozent auf 115,9 Millionen steigern. Dazu trug namentlich die neue Generation der passiven Oberwellenfilter bei, die im Vorjahr eingeführt worden waren und nun besonders in Asien nachgefragt wurden. Im Geschäftsjahr 2017/2018 wurde zudem die neue Generation aktiver Oberwellenfilter vorgestellt. Die Division Power Magnetics setzte ihren Turnaround fort. Ihr Umsatz stieg um 13 Prozent auf 56,6 Millionen Franken, dies namentlich dank der Nachfrage in Europa und in Asien im Kernmarkt Bahntechnologie. In der Division Automotive stieg der Umsatz um 3 Prozent auf 49,0 Millionen Franken. Die Nachfrage in Asien ging leicht zurück, während sie in Europa deutlich stieg.

Das Betriebsergebnis der Gruppe vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg von 11,5 Millionen auf 17,2 Millionen und damit von 5,9 auf 7,7 Prozent des Nettoumsatzes. Schaffner strebt für das laufende Jahr eine EBIT-Marge zwischen 8 und 10 Prozent an. stk