Regionale 2025 nominiert Projekt „Siedlungscoach“

27. März 2020 14:00

Dietikon ZH - Die Regionale 2025 des Vereins Regionale Projektschau Limmattal hat das Projekt „Siedlungscoach“ für seine nächste Ausstellung nominiert. Das modellhafte Projekt fördert in den neuen Siedlungen Limmatfeld in Dietkon und Reitmen in Schlieren das nachbarschaftliche Miteinander.

Die Plattform für Lebendigkeit und Vielfalt im Limmattal, Regionale 2025, hat das Projekt „Siedlungscoach“ für seine nächste Ausstellung nominiert. Diese Ausstellung stellt Projekte vor, die die Limmattaler Herausforderungen auf neue Weise angehen. Dabei werden Projekte aus drei für die Regionale und das Limmattal relevanten Entwicklungsfeldern berücksichtigt: Freiraum, Erneuerung und Zusammenleben. Sie dürfen das Etikett „Ein Projekt der Regionale 2025“ tragen.

„Wir haben das Projekt ,Siedlungscoach' nominiert, weil es Modellcharakter besitzt für die Limmattaler Siedlungsentwicklung“, wird Carmen Simon von der Regionale 2025 in einer Medienmitteilung zitiert. Katharina Barandun erhöhe als Siedlungscoach und -sozialarbeiterin in den neuen Siedlungen Limmatfeld in Dietikon und Reitmen in Schlieren die Lebensqualität.

„Sie regt Austausch nach innen und aussen an, wovon die gesamte Bevölkerung der Region profitiert. Darüber hinaus kann das gute Zusammenleben in einer Siedlung als Vorbild dienen für das Zusammenleben im Quartier oder in der Stadt." Zudem zeige sich gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, wie wichtig gute Nachbarschaft sei, heisst es in der Medienerklärung.

2022 ist eine Zwischenschau geplant. Hinter der Regionale 2025, die sich nach Art einer Triennale organisiert, steht der Verein Regionale Projektschau Limmattal. Er wird von den Kantonen Aargau und Zürich sowie von 16 Gemeinden und Städten im Limmattal getragen. mm

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