NeMoDevices profitiert von Forschungsstandort

17. November 2016 10:44

Zürich - Das Zürcher Unternehmen NeMoDevices verbessert die Diagnosemethoden für Patienten mit Hirnverletzungen oder Schlaganfällen. Dabei ist der Standort und die Nähe zu führenden Universitäten ein wesentlicher Grund für den Erfolg von NeMoDevices.

NeMoDevices wurde 2007 aus der Universität Zürich (UZH) und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) ausgegliedert und ist Mitglied im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. Das Unternehmen hat das NeMo System entwickelt, durch welches auf minimal invasive oder gar nicht invasive Art der Zustand des Gehirns untersucht werden kann.

Diese Technologie ist nach Angaben von NeMoDevices in enger Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Zürich und der ETH entstanden. Mediziner, Ingenieure und technische Forscher haben daran mitgewirkt. NeMoDevices betrachtet diese Art interdisziplinärer Kooperation als Basis für den Unternehmenserfolg.

NeMoDevices hat auch das internationale Projekt „Opto-Brain“ geleitet. Dabei wurde ein neuartiges System zur Marktreife entwickelt, das die Sauerstoffversorgung und den Blutfluss im Gehirn misst. „Opto-Brain“ wurde dafür im Frühjahr mit dem Eurostars Innovation Award ausgezeichnet, den Unternehmensgründerin Emanuela Keller in Stockholm entgegengenommen hat. jh

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