Martin Bühler ist Chef des Krisenstabs COVID-19 in Graubünden. Bild: zVg

Martin Bühler zieht erste Bilanz zur Corona-Krise

02. Juni 2020 10:05

Davos - Martin Bühler hat sich als Chef des Krisenstabs COVID-19 in Graubünden mit der Pandemie auseinandergesetzt. In der neuen Ausgabe der „Gipfel Zeitung“ zieht er eine erste Bilanz. Durch die frühe Mobilisierung konnte laut Bühler eine Akutphase vermieden werden.

Martin Bühler, Leiter des Amts für Militär und Zivilschutz Graubünden (AMZ), ist auch der Chef des Corona-Krisenstabs (Kantonaler Führungsstab/KFS) im Kanton. In der neuen Ausgabe der „Gipfel Zeitung“ von Mittwoch zieht Bühler eine erste Bilanz.

„Im Fall der COVID 19-Pandemie hatten wir aufgrund der geographischen Nähe zu Italien und der frühzeitigen Mobilisierung des Stabs die Möglichkeit, uns vorzubereiten und daher keine Akutphase im engeren Sinn zu bewältigen. Somit wurde der KFS von Beginn an vom Leiter AMZ geführt. Der Kommandant der Kantonspolizei ist jedoch als stellvertretender Chef des KFS ständig in sehr engem Austausch mit dem Leiter AMZ – insbesondere in Bezug auf Gestaltung der Führungsorganisation“, erklärt Bühler gegenüber der Zeitung. ssp

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