LLB Österreich bekommt neue Leitung

Einer Mitteilung der Liechtensteinischen Landesbank (LLB) zufolge soll Bernhard Ramsauer auf der Hauptversammlung der österreichischen LLB-Tochter am 13. Mai in deren Aufsichtsrat gewählt werden. Gleichzeitig werde der zur Zeit fünfköpfige Vorstand der LLB Österreich auf vier Mitglieder verkleinert, heisst es dort weiter.

Zum Nachfolger für Ramsauer hat die Bankengruppe Robert Löw bestimmt. Er wird als CEO der österreichischen Tochter auch für die Bereiche Private Banking sowie Marketing & Kommunikation verantwortlich sein. Unterstützt wird Löw durch den ebenfalls neu ins Amt berufenen stellvertretenden CEO, Harald Friedrich. Ihm obliegt im Rahmen seiner neuen Aufgabe die Leitung des Depotbank- und Investmentfondsgeschäfts sowie des Immobiliengeschäfts.

„Robert Löw ist in der LLB-Gruppe und im österreichischen Markt seit vielen Jahren bestens etabliert“, wird Ramsauer in der Mitteilung zitiert. „Ich freue mich, meine operative Verantwortung an ihn übergeben zu können.“ Zudem mache es ihn glücklich,  „dass mein langjähriger Partner Harald Friedrich als Marktvorstand und stellvertretender CEO das für die LLB Österreich bedeutende institutionelle Geschäft führen und sich voll auf die Kundenbetreuung und -akquise fokussieren wird.“ Ramsauer zufolge ist die über ein Geschäftsvolumen von über 20 Milliarden Euro und rund 250 Mitarbeiter verfügende LLB Österreich „damit bestens positioniert für die erfolgreiche Weiterentwicklung und künftiges Wachstum“. hs