Limmattal will seine Erfolgsgeschichte fortsetzen

Ist das Limmattal eine Erfolgsgeschichte? Unternehmer aus der Region und darüber hinaus diskutieren darüber am 7. November. Bild: Claudia Minder, Claudia-fotografiert.ch

Das Wirtschaftspodium Limmattal bringt seit 1999 jeweils gut 700 Teilnehmer aus Wirtschaft, Gewerbe und Politik zusammen. Das diesjährige Wirtschaftspodium am 7. November weist gleich mehrere Premieren auf: Es findet in der Umwelt Arena Spreitenbach statt, wird von Stephan Klapproth moderiert, durch kostenlose Input-Sessions eingeleitet und durch ein Business-Dinner abgeschlossen. Als Keynote-Speaker konnte diesmal Peter Spuhler gewonnen werden, der Chef des Thurgauer Bahnbauers Stadler Rail und ehemaliger SVP-Nationalrat. Auf dem Podium werden dann auch Werner Kieser, Philosoph und Gründer von Kieser Training, Roger Nitsch, CEO und Mitgründer von Neurimmune in Schlieren, Carlo Centonze, CEO und Mitgründer von HeiQ Materials ebenfalls in Schlieren, sowie der Musiker und Unternehmer Dieter Meier diskutieren.

Die erste Input-Session ist dem Thema „Digitale Plattformen – Geschäftsmodelle für die Zukunft?“ gewidmet und wird von Hagen Worch von der Fernfachhochschule FFHS geleitet. Die zweite Diskussionsrunde beschäftigt sich unter Leitung von Christian Studer und Andreas Borger von der ITRIS Enterprise AG in Spreitenbach mit dem Schutz von KMU vor Cyberangriffen. In der dritten Input-Session sprechen Kenneth Wieser und Manuel Lopez von der UBS über die digitale Fabrik.

Der Ticketverkauf für das Wirtschaftspodium hat nun begonnen. Die Karten zu 80 Franken plus Mehrwertsteuer können direkt auf der Internetseite des Podiums gekauft werden. Das Business Dinner ist kostenpflichtig, bietet aber neben einem herbstlichen 3-Gang-Menü die Möglichkeit, die Gespräche mit den anderen Gästen zu vertiefen. stk