Konferenz untersucht Konsequenzen der digitalen Moderne

Das „Zeitalter der digitalen Moderne“ stelle „die Regeln in Wirtschaft und Gesellschaft“ sozusagen „auf den Kopf“, schreibt THE HUS.institute in einer Mitteilung. Die vor zwei Jahren gegründete Liechtensteiner Denkfabrik will Vorgänge und Konsequenzen dieses disruptiven Paradigmenwechsels beleuchten. „Die daraus entstehenden höchst komplexen Regeln müssen identifiziert und zu Gunsten einer holistisch nachhaltigen Zukunft genutzt werden“, wird Co-Founder von THE HUS und Futurist Christopher Peterka in der Mitteilung zitiert. „Wir bringen immer wieder Menschen aus verschiedensten beruflichen und sozialen Umfeldern zusammen, um diese tiefgreifenden Paradigmenwechsel zu diskutieren.“

Der THE HUS.day am vergangenen Samstag brachte dafür internationale Technologie- und Nachhaltigkeitsexperten zusammen. Als Referenten waren unter anderem der iranische Innovator Reza Ghiabi und der Klima- und Nachhaltigkeitsexperte Marc Buckley vertreten. 

Bereits am vergangenen Freitag hatten sich 27 Mitglieder der Denkfabrik aus neun Ländern im Rahmen des Transformers' Day in Vaduz versammelt. Die Kerngruppe der Denkfabrik ist in seinerseits in dieser Woche zu Besuch im schwedischen Malmö. Hier nimmt THE HUS.institut mit einem eigenen Seminar am innovativen Kongress The Conference teil. hs