Klingelnberg fährt mit Innovationsoffensive zur EMO

11. August 2017 12:30

Zürich - Das Zürcher Maschinenbauunternehmen Klingelnberg wird auf der Werkzeugmaschinen-Weltausstellung (EMO) in Hannover im September seine jüngsten Entwicklungen bei der Fräs - und Schleiftechnik vorstellen. Dazu gehört auch die digitale Unterstützung der Prozesse.

Einer Mitteilung von Klingelnberg zufolge will das Zürcher Maschinenbauunternehmen die Messe vom 18. bis 23. September als Forum nutzen, um „in den Kompetenzbereichen Stirn- und Kegelradtechnologie sowie Präzisionsmesszentren mit einer umfassenden Innovationsoffensive an den Start“ zu gehen. 

Im Gepäck hat Klingelnberg dabei unter anderem die beiden Höfler Wälzschleifmaschinen Speed Viper 300 mit Automation und Speed Viper 180. Bei der neuen Speed Viper Generation werden Modifikationen und Korrekturen automatisch über eine Bedienerführung auf dem Display geladen. 

Die neue Höfler Komplettbearbeitungsmaschine TM 65 kann beliebige Kegelräder, Stirnräder oder Innenverzahnungen direkt aus Stangenmaterial fertigen. Das Präzisionsmesszentrum P 65 wiederum erfüllt alle Messaufgaben an rotationssymmetrischen Bauteilen ohne zusätzliche Umspann- oder Rüstvorgänge, wird in der Mitteilung erläutert. Die weiterentwickelte Oerlikon Kegelrad-Fräsmaschine C 30 schliesslich kann neben Kegelrädern auch innen- oder aussenverzahnte Stirnräder herstellen. 

Darüber hinaus will Klingelnberg mit SmartTooling „ein digitales Identifikationsverfahren für Werkzeuge und Spannmittel“ präsentieren. Dabei gehe es darum, „Prozesse, die heute noch manuell ausgeführt werden, durch Softwareunterstützung effizienter zu gestalten“. hs

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