Kandidierende sollen zur Digitalisierung Stellung nehmen

24. Juni 2019 13:30

Zürich - Der ICT-Verband Swico befragt in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten vor den Nationalratswahlen Kandidierende nach ihrer Haltung zur Digitalisierung. Der erste Digitalisierungsmonitor soll im September veröffentlicht werden.

Die Wählerinnen und Wähler sollen vor den Nationalratswahlen wissen, wie die Kandidierenden zu Fragen rund um die Digitalisierung stehen. Deshalb lanciert Swico, der Verband der ICT- und Onlinebranche, zusammen mit dem Zentrum Digital Society der Berner Fachhochschule, der Digital Society Initiative der Universität Zürich und dem Institute for Information Service Science der Universität Genf den Digitalisierungsmonitor. Dafür werden die Kandidierenden mit 20 Fragen konfrontiert. Diese reichen von ihrer eigenen Haltung gegenüber der Digitalisierung über das angemessene Datenschutzniveau und über die elektronische Identität bis zur Vereinbarkeit von Digitalisierung und Umwelt. 

Die Fragen werden allen Kandidierenden zugestellt, die den smartvote-Fragebogen ausfüllen, heisst es in einer Swico-Mitteilung. Die erste Ausgabe soll im September veröffentlicht werden und damit noch Einfluss auf die Wahlentscheidungen vom 20. Oktober haben. stk

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