Ixar Legal berät bei grüner Compliance

01. Dezember 2021 12:32

Zürich - Ixar Legal unterstützt grüne Unternehmen bei der Vermeidung von Compliance-Fallen. Dafür erarbeitet Ixar mit ihnen ein wettbewerbskonformes Design. Es soll unter anderem bei Kooperationen helfen, kartellrechtliche Hürden zu umschiffen.

Kartellrechtliche Hürden zu erkennen und zu vermeiden wird für nachhaltig orientierte Unternehmen immer wichtiger, so die Ixar Legal AG in ihrer Mitteilung. Deshalb stelle sie ein wachsendes Bedürfnis von Firmen fest, „entsprechende ,Green-Cooperations‘ frühzeitig kartellrechtskonform zu designen, um mögliche Konflikte mit den nationalen und europäischen Wettbewerbsbehörden zu vermeiden“.

Verantwortungsvolle Unternehmen legten „bereits heute besonderen Wert auf das Compliance-Design von Nachhaltigkeitsvereinbarungen und dem entsprechenden Auftreten am Markt“, wird Ixar-Compliance-Partner Fabio Babey in einer Unternehmensmitteilung zitiert. Sie seien entscheidend bei der Umsetzung von Umweltzielen und der Vermeidung möglicher kartellrechtlicher Sanktionen.

Als Beispiel führt Ixar den Aufbau der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität an. Hier setzten Politik und Behörden anstelle von staatlicher Regelung auf einen funktionierenden Wettbewerb. Das werfe „vermehrt kartellrechtlich heikle Fragen auf, wenn es etwa um die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen (ARGE) oder Kooperationen mit Konkurrenten (Green-Cooperations) gehe.

Mit seiner Dienstleistung namens Green-Cooperations biete Ixar Legal eine „businessorientierte und kartellrechtssichere Compliance-Beratung für wettbewerbskonformes Design“ von Nachhaltigkeitsvereinbarungen an. mm

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