Interroll verbucht Rekordergebnis

22. März 2019 13:56

Sant'Antonino TI - Interroll hat Nettoumsatz, Betriebsergebnis und Reingewinn im Geschäftsjahr 2018 auf neue Höchstwerte steigern können. Auch die Auftragseingänge des Tessiner Spezialisten für interne Logistik und Automation haben auf Rekordniveau zugelegt. Interroll plant daher einen Kapazitätsausbau.

Einer Mitteilung von Interroll zufolge hat der weltweit aktive Tessiner Spezialist für interne Logistik und Automation im Geschäftsjahr 2018 einen Nettoumsatz in Gesamthöhe von 559,9 Millionen Franken erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von 24,2 Prozent. An der Steigerung waren alle Produktgruppen von Interroll beteiligt.

Dabei wies die Produktgruppe Förderer und Sorter mit einem Wachstum um 54,6 Prozent auf 220,5 Millionen Franken das stärkste Umsatzwachstum aus. Die Produktgruppe Motoren und Antriebe für Förderanlagen trug einen im Jahresvergleich 16,5 Prozent höheren Umsatz von 170,9 Millionen Franken bei. In der Produktgruppe Fliesslager kletterten die Umsätze um 8,8 Prozent auf 60,5 Millionen Franken und auch die Umsätze der Produktgruppe Förderrollen lagen mit 108,0 Millionen Franken leicht über dem Wert des Vorjahres. Nach Regionen betrachtet stiegen die Umsätze in Amerika mit einem Wachstum von 43,4 Prozent am stärksten an. Aber auch in den Regionen EMEA  und Asien-Pazifik wurde jeweils ein zweistelliges Umsatzwachstum generiert.

Als Betriebsergebnis (EBIT) wies Interroll im Berichtsjahr 69,4 Millionen Franken aus, das sind 46,4 Prozent mehr, als 2017 verbucht worden waren. Der Reingewinn kletterte gleichzeitig um 32,6 Prozent auf den neuen Rekordwert von 51,8 Millionen Franken.

Ein ebenfalls rekordhoher Auftragseingang im Gesamtwert von 592,6 Millionen Franken habe dem Unternehmen einen positiven Start ins neue Geschäftsjahr 2019 verschafft, schreibt Interroll in der Mitteilung weiter. „Die solide finanzielle Verfassung erlaubt es der Gruppe, im Geschäftsjahr 2019 und darüber hinaus, entschlossen in den Kapazitätsausbau zu investieren“, wird Paul Zumbühl, CEO Interroll Gruppe, dort zitiert. hs

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