In Appenzell Innerrhoden lebt es sich am günstigsten

25. Mai 2021 12:43

Zürich - Die Credit Suisse hat die Wohnattraktivität der Kantone und Gemeinden untersucht. Am günstigsten lebt es sich demnach in Appenzell Innerrhoden. Auf Platz zwei und drei schaffen es Uri und Glarus.

Die Grossbank Credit Suisse hat eine Studie zur Wohnattraktivität in der Schweiz erstellt. Dabei geht es in erster Linie um die finanzielle Attraktivität der einzelnen Kantone und Gemeinden. Mit einbezogen wurden Faktoren wie Wohnkosten, Steuern, Mobilitätskosten und andere Ausgaben wie etwa Versicherungen und Kinderbetreuungskosten.

Die Ergebnisse zeigen, dass der Durchschnittshaushalt im Kanton Appenzell Innerrhoden am günstigsten lebt. Hinter Appenzell Innerrhoden folgen die Kantone Uri, Glarus, Schaffhausen und Jura. Die teuersten Kantone für einen Durchschnittshaushalt sind derweil Genf, Basel-Stadt sowie Waadt und Zürich.

Die Kriterien bei der Wahl eines Wohnorts seien zwar vielfältig, betont Credit Suisse in einer Medienmitteilung zur Studie. Neben Wohnlage, Infrastrukturangebot, Verfügbarkeit passender Wohnobjekte, emotionalen Kriterien und persönlicher Vernetzung würden aber  in der Regel auch finanzielle Faktoren eine zentrale Rolle spielen, so die Bank. ssp

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