Grösserer startup space ist ab Juni bezugsfertig  

31. März 2021 11:11

Schlieren ZH - Der neue startup space mit deutlich vergrösserter Fläche für Büros und Veranstaltungen soll ab Juni bezugsfertig sein. Für den September ist die grosse Eröffnung im ehemaligen Zühlke-Gebäude beim Rietpark in Schlieren geplant.

Das Institut für Jungunternehmen (IFJ) hat den Erstbezug im grösseren startup space auf Juni angesetzt. Auf einer eigenen Internetseite wird aktuell über den Stand der Umbauarbeiten im ehemaligen Zühlke-Gebäude beim Rietpark berichtet. Der Erstbezug im Juni wird dort als Pre-Opening bezeichnet, denn das sogenannte Grand Opening ist für den September angesetzt.

Bis dahin sollen laut den Angaben von startup space auf 4500 Quadratmetern 400 Arbeitsplätze zur Verfügung stehen, entweder als eigene Büros oder als Co-Workplaces. Im bisherigen Domizil des startup space waren es nur 1600 Quadratmeter und 80 Arbeitsplätze. Neben Konferenzräumen gibt es am neuen Platz auch einen Saal mit Platz für 350 Personen und ein hauseigenes Restaurant.

Über den Baufortschritt seit der Baueingabe im Juli 2020 berichtet die Internetseite von startup space jeweils aktuell unter dem Titel: „Road to Grand-Opening September 2021“. Dort ist ein Kanal mit einer stets aktualisierten Fotostrecke mit Impressionen vom Umbau bis zur Eröffnung zu finden.

„Im Rahmen des neuen Start-up- und Innovationszentrums werden wir einen Veranstaltungssaal für rund 350 Personen sowie 400 Arbeitsplätze für mehr als 60 Unternehmen zur Verfügung stellen“, wird André Brühlmann, Co-CEO des IFJ, in einem Artikel der „Limmattaler Zeitung“ zitiert. Für einen Arbeitsplatz samt Möblierung mit Internetzugang, Concierge-Service und Reinigung werden nach seinen Angaben rund 400 Franken monatlich fällig. Für die Verpflegung im hauseigenen Restaurant ist die Stiftung Arbeitskette zuständig, die in ihren Gastronomiebetrieben derzeit über 60 Jugendlichen mit einem Handicap eine Ausbildung anbietet. „Uns, die im Start-up-Bereich tätig sind, ist bewusst, dass wir in einem privilegierten Umfeld arbeiten. Mit einer Zusammenarbeit mit der Arbeitskette wollen wir etwas zurückgeben“, wird Brühlmann weiter zitiert. gba 

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