Greater Zurich Area begrüsst neue Stiftungsmitglieder

29. November 2018 09:57

Zürich - Der Baustoffkonzern LafargeHolcim und die Universität Zürich sind der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing beigetreten. Sie unterstützen damit die Vermarktung des Wirtschaftsraums Zürich.

Die Vermarktung des Wirtschaftsraums Zürich im Ausland wird von der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing getragen. Diese ist als öffentlich-private Partnerschaft aufgebaut. Mit acht Kantonen sowie der Stadt Zürich und der Region Winterthur hat die Stiftung zehn öffentliche Mitglieder. Zudem wird sie von 27 Partnern aus der Privatwirtschaft unterstützt.

Die Stiftung wird nun durch den Beitritt von LafargeHolcim und der Universität Zürich weiter gestärkt, wie es in einer Medienmitteilung heisst. LafargeHolcim ist ein global tätiger Anbieter von Baustoffen mit Hauptsitz in der Schweiz. Zusammen mit der Tochtergesellschaft Holcim (Schweiz) AG beschäftigt der Konzern in der Schweiz mehr als 1800 Mitarbeitende. „Als grösste inländische Zementproduzentin und innovative System- und Lösungsanbieterin bauen LafargeHolcim und die Holcim Schweiz seit jeher an der Zukunft der Schweiz mit – etwas, was uns mit der GZA verbindet“, so Kaspar E.A. Wenger, Verwaltungsratspräsident der Holcim (Schweiz) AG, der als Vertreter von LafargeHolcim neu im GZA-Stiftungsrat Einsitz nimmt.

Die Universität Zürich gilt mit über 26.000 Studierenden und sieben Fakultäten als die grösste Universität der Schweiz. Insbesondere bei der Ansiedlung von innovativen wissensintensiven Unternehmen dürfte der engere Kontakt zur Universität künftig helfen. Die Universität Zürich kann ihrerseits bei der Kooperation mit ausländischen Unternehmen von einem grossen internationalen Netzwerk der operativ tätigen Greater Zurich Area AG (GZA) profitieren.

Im vergangenen Jahr trugen Mitglieder aus Privatwirtschaft und Wissenschaft rund ein Viertel zum Budget der Stiftung und damit zur Arbeit der GZA bei. Das gilt im Vergleich mit europäischen Standortmarketingagenturen als ein sehr hoher Anteil und verleiht dem Standortmarketing eine höhere Glaubwürdigkeit bei den Unternehmen. ssp

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