Gesprächskreis diskutiert Corona-Krise

13. Mai 2020 11:17

Chur - Der 13. Gesprächskreis zur Wirtschaftspolitik der Fachhochschule Graubünden bietet in diesem Monat zwei Gelegenheiten, über die Auswirkungen der Pandemie auf die Schweiz und Graubünden zu diskutieren. Die Webinare sind kostenlos und für alle offen.

In zwei Online-Seminaren der Fachhochschule Graubünden können Interessierte laut einer Medienmitteilung mit Fachleuten über die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise für die Schweiz und Graubünden sprechen. Bei den beiden Anlässen werden je zwei Referenten zugegen sein. Sie finden jeweils von 18 bis 19 Uhr statt.

Am Dienstag, den 19. Mai, trägt Webinar 1 den Titel „Diskussion der nationalen Perspektive und der wirtschaftlichen Folgen für die Schweiz“. Dabei werden unter anderem Fragen behandelt wie „Wovon hängt das Ausmass der Wirtschaftskrise ab?“ und „Genügen die bisherigen Massnahmen des Bundes und der Schweizerischen Nationalbank (SNB) oder braucht es weitere Schritte?“. Es referieren Carlos Lenz, Leiter Volkswirtschaft bei der SNB, und Rudolf Minsch, Chefökonom bei economiesuisse.

Webinar 2 bietet am Mittwoch, den 27. Mai, ein „Gespräch über die Perspektiven für Graubünden“. Dabei wird beleuchtet, wie stark die Bündner Wirtschaft von der Krise getroffen wird und was Graubünden dagegen unternehmen kann. Referenten sind Martina Müller-Kamp, Mitglied der Geschäftsleitung der Graubündner Kantonalbank (GKB) und Leiterin Marktleistungen, sowie Jürg Schmid, Präsident der touristischen Marketingorganisation Graubünden Ferien.

Die Webinare samt anschliessender Diskussion werden von Peter Moser, Professor für Volkswirtschaftslehre am Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung (ZWF), moderiert. Mit der Anmeldung erhalten Interessierte den Zugangslink zur Online-Veranstaltung. mm

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