Fusionsprojekt geht in zweite Runde

21. September 2021 13:14

Baden/Turgi AG - Das Fusionsprojekt Baden-Turgi schreitet weiter voran. Vier Arbeitsgruppen beschäftigen sich nun mit einzelnen Themen. Dabei sind auch öffentliche Veranstaltungen geplant.

Anfang 2024 soll die Fusion zwischen Baden und Turgi vollzogen werden. Bis dahin haben die Beteiligten aber noch einige Schritte zu machen. Nun hat ein Workshop die zweite Phase des Pilotprojektes eingeläutet, wie aus einer Medienmitteilung der Stadt Baden hervorgeht. In dieser Phase bearbeiten vier Arbeitsgruppen verschiedene Themen. Dabei handelt es sich um Freizeit/Vereine, Kultur, Jugend und Alter. In den Arbeitsgruppen sitzen neben Behörden- und Verwaltungsmitgliedern auch Interessenvertreterinnen und -vertreter.

Nach den ersten Abklärungen werden die Themen nun vertieft bearbeitet. Bei einzelnen Fragestellungen soll dabei auch die Bevölkerung in öffentlichen Veranstaltungen einbezogen werden. Die Arbeitsgruppen sollen ihre Arbeit laut Fahrplan bis Ende Jahr abschliessen.

Parallel zur Arbeit der Gruppen wird auch der Fusionsvertrag weiter ausgearbeitet. Im Herbst 2022 wird er dem Einwohnerrat Baden und der Gemeindeversammlung Turgi vorgelegt. Im März 2023 trifft dann das Stimmvolk die endgültige Entscheidung über die Fusion, die am 1. Januar 2024 vollzogen werden soll. jh

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