Französische Klinik profitiert von VirtaMed-Simulator

09. Januar 2019 09:50

Schlieren ZH - Die französische Privatklinik Ramsay Générale de Santé hat sich einen medizinischen Simulator von VirtaMed angeschafft. Damit werden nicht nur die Fähigkeiten der Chirurgen, sondern auch das Image des Spitals verbessert.

In Frankreich trainieren Chirurgen Eingriffe an einem Simulator, bevor sie Patienten entsprechend behandeln dürfen. Die Privatklinik Ramsay Générale de Santé hat sich dafür den Simulator VirtaMed ArthroS angeschafft, wie aus einer Mitteilung des Schlieremer Unternehmens VirtaMed hervorgeht. Die Chirurgen trainieren damit arthroskopische Eingriffe, beispielsweise am Knie.

Dazu ist das Trainingsprogramm in drei verschiedene Phasen eingeteilt. In der ersten werden grundlegende Handgriffe trainiert, in der zweiten die Orientierung am Knie geübt und in der dritten schliesslich der Eingriff selbst simuliert. Die Software von VirtaMed ermöglicht dabei auch das Reagieren auf unvorhersehbare Ereignisse wie plötzliche Blutungen.

Die Privatklinik Ramsay Générale de Santé nutzt VirtaMed ArthroS nicht nur zur Verbesserung der Fähigkeiten ihrer Chirurgen. Sie bietet auch angehenden Ärzten das Training an dem Simulator an. So könne das Image der Klinik verbessert werden und Studenten bereits ein Eindruck von einem möglichen späteren Arbeitsplatz vermittelt werden, heisst es in der Mitteilung.

VirtaMed hat seinen Sitz im IJZ Innovations- und Jungunternehmerzentrum und ist Mitglied von Start Smart Schlieren. jh

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