ewz will betriebliche Abläufe optimieren

13. Mai 2016 12:12

Zürich - Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich will auf Zürcher Standorte verteilte Arbeitsplätze auf dem Werkhofareal Herdern konzentrieren. Zwei Zürcher Unternehmen konnten nun mit ihren Gestaltungsplänen überzeugen.

Für die Instandsetzung und Optimierung des Werkhofareals hat das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) einen Studienauftrag lanciert, der laut einer Medienmitteilung nun entschieden ist. Das Büro Meili & Peter Architekten AG sowie Hämmerle + Partner GmbH sehen in ihrem Projekt „Carlo“ eine Aufstockung des Hauptgebäudes vor. Somit können dort die erforderlichen Arbeitsplätze untergebracht werden. ewz will dort 600 Arbeitsplätze konzentrieren und davon abgesehen nur noch den zweiten Hauptstandort Oerlikon betreiben. So sollen betriebliche Abläufe optimiert werden.

Im Projekt „Carlo“ soll zudem eine Lagerhalle als Neubau realisiert werden. Beide Gebäude können durch ihre kompakte Bauweise ressourcenschonend umgesetzt werden und sollen zudem den Standard Minergie P-ECO erfüllen. Das ewz rechnet mit Gesamtkosten von 95,5 Millionen Franken. Ein Projektierungskredit wurde dem Gemeinderat vom Stadtrat bereits beantragt, über den Objektkredit für die Realisierung wird noch entschieden. Sollten Projektierungskredit und Baukredit genehmigt werden, sollen die Arbeiten bis 2022 abgeschlossen werden. jh

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