Erste Ausgabe des Digital Summit war ein Erfolg

Der Digital Summit Liechtenstein ist im Rahmen der Standortinitiative digital-liechtenstein.li vor 400 Entscheidungsträgern durchgeführt worden, wie es in einer Medienmitteilung des Fürstentums Liechtenstein heisst. Dabei wurden Seminare zu Themen wie der Künstlichen Intelligenz und Internetsicherheit durchgeführt. Oerlikon Balzers, FL1 und die Universität Liechtenstein zählten zu den Partnern des Seminarprogramms.

Zudem waren neben Risch mit der Liechtensteiner Zukunftsforscherin Karin Frick und dem Präsidenten der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), Lino Guzzella, zwei weitere hochkarätige Redner anwesend. Nach Fricks Meinung werden neue Formen von Künstlicher Intelligenz in Zukunft das Entscheidungsverhalten der Menschen verändern. Guzzella hat sich mit dem gesellschaftlichen Nutzen der Digitalisierung auseinandergesetzt und dabei die Bedeutung der Aus- und Weiterbildung hervorgehoben. Risch hat in seinem Schlusswort verdeutlicht, dass „es darum gehe, Nägel mit Köpfen zu machen und die Digitalisierung dem Bürger auf eine gute Art und Weise näher zu bringen und greifbar zu machen“, wie es in der Mitteilung heisst.

„Wir sind begeistert über das grosse Interesse an den verschiedenen Aktivitäten von digital-liechtenstein.li“, werden die Projektverantwortlichen Markus Goop und Patrick Stahl in der Mitteilung zitiert. „Im ganzen Konzept nimmt der Digital Summit Liechtenstein eine wichtige Rolle ein – dass dieser gleich bei der Premiere vor ausverkauftem Haus und mit so hochkarätigem Publikum stattgefunden hat, zeigt, wie gross der Bedarf nach einer solchen Plattform ist.“ jh