Elf Installationen küssen den Grenzraum wach

13. September 2019 12:23

Dietikon ZH - Ab Freitag soll die Landschaftsausstellung „Wachgeküsst“ den Limmattaler Grenzraum zwischen dem Aargau und Zürich beleben. Eine Jury hat dazu elf Installationen von Studierenden ausgewählt. Sie können bis Anfang November besichtigt werden.

Die Kantone Aargau und Zürich gehen im Limmattal ineinander über. Die Landschaftsausstellung „Wachgeküsst“ stellt sich den Herausforderungen der Landschaft der Limmattaler Gemeinden Dietikon ZH, Spreitenbach AG, Würenlos AG und Oetwil an der Limmat ZH, die den Grenzraum zwischen den beiden Kantonen bilden, informiert die Regionale 2015 in einer Mitteilung.

Im Rahmen eines Ideenwettbewerbs der Regionale 2025 waren dafür insgesamt 85 Projekte von Studierenden der Hochschule für Technik Rapperswil, der Hochschule Luzern, der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung und der Zürcher Hochschule der Künste eingereicht worden. Eine Jury hat elf von ihnen ausgesucht, die ab dem 13. September und bis zum 3. November besichtigt werden können.

„Die elf Installationen präsentieren verschiedene Visionen des Limmattals“, wird Peter Wolf, Geschäftsleiter Regionale 2025, in der Mitteilung zitiert. Die auf einer Länge von acht Kilometern über den Grenzraum verteilten Kunstwerke sollen „das Augenmerk auf einen Landschaftsraum“ richten, „der oft vergessen geht“, meint Wolf. „Diese Landschaft wird von den Installationen gleichsam wachgeküsst.“

Bei der Ausstellungseröffnung am Freitagnachmittag wurden alle Siegerprojekte in Form von Plakaten oder Modellen  an Ständen neben dem Gelände der (G)Artenvielfalt bei der Stadthalle Dietikon vorgestellt. Zudem wurden alle 85 Arbeiten des Ideenwettbewerbs im Foyer der Stadthalle Dietikon präsentiert. Bis zu 3. November können die elf Installationen im Grenzraum über einen ausgeschilderten Weg zu Fuss oder mit dem Velo besichtigt werden. Am 29. September ist zudem eine Führung mit den Künstlern geplant. hs

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