Prof. Dr. Walter Reinhart, VR-Präsident Graduate School Graubünden; Dr. Britta Allgöwer, neue Präsidentin Academia Raetica; Regierungsrat Dr. Jon Domenic Parolini; Ständerat Stefan Engler, bisheriger Präsident Academia Raetica. Bild: zVg/Academia Raetica

Die Academia Raetica erhöht ihre Schlagkraft

01. Juli 2020 13:40

Davos - Die Graduate School Graubünden wird in die Academia Raetica eingegliedert. Letztere hat seit Ende Juni eine neue Präsidentin, die promovierte Agronomin Britta Allgöwer.

Die Academia Raetica bündelt ihre Kräfte. Die bisherige Tochtergesellschaft Graduate School Graubünden wird per 1. Januar 2021 in die Academia Raetica eingegliedert. Dadurch erhalte die Förderung der Wissenschaften „mehr Schlagkraft“, heisst es in einer Medienmitteilung. 

Dr. Walter Reinhart, Verwaltungsratspräsident und Gründungsmitglied dieser Vereinigung der Forschung und Hochschullehre Graubünden, habe sich „massgeblich“ für die Zusammenlegung der beiden Davoser Institutionen eingesetzt. Zum Ende des Jahres beende er sein „erfolgreiches Wirken für den Forschungsstandort Graubünden“.

Auf der Mitgliederversammlung der Academia Raetica wurde am 26. Juni die an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) promovierte Agronomin Britta Allgöwer zur neuen Präsidentin gewählt. Die Davoserin und bisherige Direktorin des Natur-Museums des Kantons Luzern löst Ständerat Stefan Engler ab. Allgöwer gehört der Kulturkommission des Kantons Graubünden an und ist Präsidentin der Naturforschenden Gesellschaft Graubünden.

Die Academia Raetica verbindet 29 medizinische, technische, natur-, geistes- und sozialwissenschaftliche Institutionen der Bündner Forschung und Hochschulen. Sie fördert die Wissenschaften ebenso wie Forschende. Zu ihren Aufgaben zählt auch die Unterstützung des Kantons bei der Entwicklung und Umsetzung seiner Bildungs-, Forschungs- und Innovationsstrategie. mm 

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