Contovista will international wachsen

10. Mai 2017 10:50

Schlieren ZH - Das Schlieremer Fintechunternehmen Contovista verstärkt sich mit Gerrit Sindermann. Er ist für die Internationalisierung und Partnerschaften verantwortlich und soll das Wachstum im Ausland fördern.

Contovista hat für seinen Finanzassistenten bereits Partnerschaften mit mehreren Kantonalbanken und zuletzt mit der Bankengruppe Raiffeisen vereinbart. „Nachdem wir uns in der Schweiz als innovative Partnerin für Banken etablieren konnten, ist es nun an der Zeit, weitere europäische Märkte ins Auge zu fassen“, wird dazu Gian Reto à Porta in einer Medienmitteilung zitiert. Dazu verstärkt sich das Unternehmen mit Gerrit Sindermann, „der sowohl die dynamische Umgebung einer Softwarefirma kennt als auch mit der Komplexität der Bankindustrie umzugehen weiss“, wie es vom CEO und Mitgründer heisst.

Sindermann blickt auf eine zehnjährige Erfahrung in deutschen und internationalen Banken zurück. Zuletzt war er Vertriebsgeschäftsführer bei einem Anbieter für digitalen Zahlungsverkehr. Er sieht für die Lösung von Contovista „globalen Bedarf“. „Bei vielen Banken und neuen Fintechunternehmen setzt die Erkenntnis ein, dass sie durch Zusammenarbeit die Stärken beider Seiten optimal nutzen können. In der Contovista Whitelabel Lösung sehe ich die Möglichkeit für Banken, mit überschaubarem Aufwand ,vorne mitzuspielen‘, vor allem im Bereich Customer Experience und Analytics. Sie können damit Kundenbeziehungen sichern und ihr zukünftiges Geschäft stark datenbasiert aufbauen.“

Das Jungunternehmen Contovista ist im Innovations- und Jungunternehmerzentrum IJZ ansässig und Mitglied von Start Smart Schlieren. jh

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