Contovista lanciert Finanzassistenten für KMU

08. August 2017 14:33

Schlieren ZH - Nach dem Finanzassistenten bietet Contovista jetzt den Business Finance Manager für KMU an. Er soll E-Banking-Nutzern eine schnelle und klare Übersicht über Einnahmen und Ausgaben bieten.

Einer Mitteilung von Contovista zufolge ergänzt der Business Finance Manager (BFM) jede Transaktion mit Metadaten, etwa über den Händler oder die Verortung. Einnahmen und Ausgaben werden darüber hinaus in geschäftsrelevanten Kategorien katalogisiert und können mit semantischen Suchfunktionen später problemlos wiedergefunden werden. Der BMF wurde in Anlehnung an den Finanzassistenten Personal Finance Management (PFM) des Schlieremer Fintech-Unternehmens entwickelt. 

„Ein Feedback zum Personal Finance Management war, dass eine solche Lösung auch für Geschäftskunden einen Mehrwert generieren würde“, wird Gian Reto à Porta, CEO und Mitgründer der Contovista AG, dazu in der Mitteilung zitiert. „Zudem können die KMU dank der automatischen Liquiditätsplanung nicht nur die Liquiditätssituation per heute, sondern auch die Entwicklung ihrer Liquidität projizieren.“ 

Dabei dient der BFM zum einen als Ergänzung für die unternehmenseigenen Buchhaltungsinstrumente. Die im BFM gesammelten Daten können beispielsweise für die vereinfachte Buchung von Geschäftsvorgängen weiterverwendet werden. 

Zum anderen können Banken über den BFM ihren Geschäftskunden zusätzliche Lösungen im E-Banking anbieten. Die im BFM erfasste Liquiditätssituation kann zur Offerte massgeschneiderter Produkte genutzt werden oder als Basis für persönliche Beratungsgespräche dienen.

Das Jungunternehmen Contovista ist im Innovations- und Jungunternehmerzentrum IJZ ansässig und Mitglied von Start Smart Schlieren. hs

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